Erika war nun also auf der Toilette. Eigentlich musste sie gar nicht. Durch das kleine Klofenster entwischte sie nach draußen, wo sie sich erst einmal umsah.
Neben dem Krankenhaus war eine Tankstelle, an der gerade ein LKW betankt wurde (er hatte Kopfhörer geladen). Als Fahrer Klaus ins Gebäude ging um zu zahlen, und um dem Tankwart zu erzählen, dass er heute Kopfhörer mit bai hatte, von denen er welche zum Preis von 5€ von seinem Laster fallen lässen könne, machte sich Erika das Fahrzeug zu eigen und fuhr los. Da sie großen Hunger hatte freute sie sich sehr, als sie eine nur halbverzehrte Meterwurst auf dem Beifahrersitz erblickte. Davon abgelenkt überfuhr sie einen wohlhabenden Physiotherapeuten samt seinem geleasten Wagen. Aufgrund ähnlicher Erfahrungen, die sie bereits gemacht hatte, setzte sie ihren Ausflug unbeeindruckt fort. Das Ziel: Sie wollte Gisela, Olga, Marta und Jutha finden. Sie musste sie finden!
Zur gleichen Zeit:
Gisela, Olga, Marta und Jutha saßen in ihrem neuen Altersheim, tranken Tee und schmiedeten Pläne, wie sie entkommen und Erika finden konnten.
Die Leiterin kam ins Zimmer und wollte den Damen das Abendprogramm vorstellen, da bekam sie auch schon einen Fuß ins Gesicht und spürte, wie ihr Hände und Füße gefesselt wurden. Sogar den Schlüssel für den Haupteingang hatte sie dabei. Nur noch ein kurzer Klebestreifen über den Mund der Heimleiterin und schon verschwanden die vier Freundinnen!
FORTSETZUNG FOLGT
Verkauf!
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Ich wieder!
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Danke fürs Kaufen!
vor 12 Jahren
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